logo

Belgien bietet vor allem deutschen Unternehmen wesentliche Vorteile

Deutsche Unternehmen, die in Belgien ein sogenanntes Coordinations-Center gründen bietet Belgien enorme Vorteile. Der Name Coordinations-Center kommt davon, dass die deutschen Unternehmen über dieses Belgische Coordinations-Center Aktivitäten in anderen Ländern koordinieren und auch finanzieren.

Daher unterliegen diese belgischen Coordinations-Center nicht der 39-prozentigen belgischen Körperschaftssteuer, es wird lediglich ein bestimmter Prozentsatz der belgischen Betriebskosten besteuert.

In der Regel sinkt damit die Steuerbelastung auf normalerweise zehn oder noch weniger Prozent.

Aufgrund der Doppenbesteuerungsabkommen können die in Belgien erzielten Gewinne abgabenfrei nach Deutschland transferiert werden.

 

 

Belgien wirbt seit Jahren um ausländische Investoren. In diesem Sinne ist die belgische Wirtschaftspolitik bestrebt, günstige Voraussetzungen für ausländische Investitionen zu schaffen. Mehr als 14.000 ausländische Firmen haben sich seit 1959 in Belgien niedergelassen. Damit gehört das Land weltweit zu den bedeutendsten Zielländern von ausländischen Investoren.


Die günstige geographische Lage Belgiens im Schnittpunkt europäischer wie überseeischer Märkte und Handelsströme, die Bedeutung des Raumes Brüssel als „Hauptstadt" der EU und nicht zuletzt die aktive Förderung ausländischer Direktinvestitionen durch die belgischen Hoheitsträger haben nichteuropäische Firmen in großer Zahl veranlasst, Belgien als Standort für ihre erste Europa-Niederlassung zu wählen.


Zu den Vorteilen, mit denen Belgien um ausländische Investitionen wirbt, zählen vor allem:

  • ein entwickeltes industrielles Umfeld mit langer Tradition;
  • bestausgebaute Verkehrswege und Telekommunikationseinrichtungen;
  • ein hoch entwickelter Dienstleistungs- und Finanzsektor;
  • stabile wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen;
  • weithin offene Grenzen zu anderen europäischen Märkten, wovon die höchste Exportquote am BIP unter allen Industrieländern zeugt (über 60 %);
  • eine gut ausgebildete, produktive und überdurchschnittlich sprachkundige Bevölkerung,
  • reichlich vorhandener Büro- und Wohnraum zu angemessenen Preisen.

Zu den Besonderheiten des Föderalstaates Belgiens zählt die Teilung des Landes, einerseits in drei "Regionen" (Flandern, Wallonie, Hauptstadt Brüssel) - welche gerade auf wirtschaftlichem Gebiet wichtige Kompetenzen innehaben - und andererseits in drei offizielle Sprachgemeinschaften: Niederländisch (Flandern mit Brüssel), Französisch (Wallonie mit Brüssel) und Deutsch in den "Ostkantonen" Eupen und St. Vith an der deutschen Grenze.


Diese „Sprachenregelung" ist auch bei der Erstellung der Firmenstatuten, im Umgang mit Behörden, beim Abschluss von Arbeitsverträgen etc. zu beachten.
Der historisch entstandenen sprachlichen Trennung entspricht auch weitgehend eine politisch-kulturelle Unterschiedlichkeit des Landes.


Gerade auf den Gebieten der Wirtschaftsförderung, des Außenhandels und der Umweltschutzregelungen wurden wesentliche Kompetenzen im Zuge der Staatsreform auf die Ebene der Regionalregierungen (Flandern, Wallonie, Brüssel) verlagert. Als Konsequenz der Regionalisierung treten zunehmende Diskrepanzen in der Normensetzung zwischen den drei Landesteilen auf, die nur zum Teil - nach und nach - wieder durch Regelungen auf EU-Ebene vereinheitlicht werden.

So bewerten uns unsere Kunden

  • "Schnelle Abwicklung, erstklassiger Service und umfassende Betreuung. 1+++++"
  • "Sensation, Preis/Leistung ist perfekt. Dankeschön!"
  • "Perfekte und schnelle Abwicklung. Immer
  • wieder gerne. Weiter zu empfehlen!!!"


Tel.: +49.89.2155.3207
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rückruf Service

Sie haben Fragen, Wünsche oder Probleme bezüglich unserer Leistungen? Gerne rufen wir Sie zurück!

Rückruf

SiteLock