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Irland hat sich in den letzten drei Jahrzehnten dank seiner geschickten und konsequenten Industrieansiedlungspolitik zu einem sehr attraktiven Standort für ausländische Investoren entwickelt. Mit Hilfe attraktiver staatlicher Fördermaßnahmen wurden mehr als tausend ausländische Unternehmen nach Irland geholt. Neben zahlreichen Betrieben aus der Chemie- und Pharmaindustrie haben insbesondere Elektronik- und Computerhersteller, Softwarefirmen und zuletzt auch Biotechnologieunternehmen Irland als Standort gewählt. Gleichzeitig wurde aber auch die Ansiedlung von internationalen Dienstleistungsfirmen, speziell aus dem Finanzbereich, großzügig unterstützt.

Zu den positiven Rahmenbedingungen, die für eine Firmenniederlassung in der Republik Irland sprechen, zählen u.a.:

  • EU-Mitgliedschaft, Euro als Währung
  • die europaweit niedrigste Körperschaftssteuer von 12,5%
  • eines der attraktivsten Investitionsförderungspakete Europas, mit staatlichen Zuschüssen zu Investitionen in bestimmte Anlagen, Forschungs- und Ausbildungsprogramme
  • überdurchschnittlich hohes Wirtschaftswachstum
  • intensive Wirtschaftsverbindungen mit den USA
  • die Verfügbarkeit von Hochschulabsolventen und jungen Fachkräften mit englischer Muttersprache

Auch wenn sich Irland in letzter Zeit vor allem aufgrund der stark gestiegenen Lohnkosten mit der Abwanderung von Fabrikationsstätten in Niedriglohnländer konfrontiert sieht, ist es bislang doch gelungen, den Großteil der bereits hier ansässigen Unternehmen im Lande zu halten und neue Investitionen an Land zu ziehen. Dies v.a. durch die Konzentration auf innovative Branchen mit hoher Wertschöpfung (wie z.B. Biotechnologie) und die Bewerbung von Offshore-Investitionen im Dienstleistungsbereich (Auslagerung von diversen Back-Office-Aufgaben internationaler Unternehmen nach Irland).

Generell kann gesagt werden, dass Irland ein sehr investitionsfreundliches Klima bietet. Firmengründungen sind vergleichsweise rasch und unbürokratisch und mit verhältnismäßig niedrigem Kostenaufwand möglich.

Ein wichtiger Aspekt zur rechtlichen Situation sollte gleich zu Beginn hervorgehoben werden: Das Rechtssystem der Republik Irland beruht nicht nur auf vom Parlament erlassenen Gesetzen, sondern auch - im Unterschied zu den Rechtssystemen Kontinentaleuropas - auf von irischen Gerichten erlassenen Urteilen (Common Law). Es kommt das Prinzip des richtungsweisenden Präzedenzfalles zur Anwendung (Case Law), d.h. bestehende Urteile haben die Kraft eines Gesetzes und werden als Grundlage für Entscheidungen gleicher oder ähnlich gelagerter Sachverhalte herangezogen, was eine gesicherte Beurteilung rechtlich relevanter Umstände meist nicht unwesentlich erschwert.

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