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Die starke Abhängigkeit vom Erdöl versucht Bahrain durch Umstrukturierung der Wirtschaft und Diversifizierung der Industrie zu vermindern. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist 2004 um 5,4 % gewachsen. Die Landwirtschaft machte einen Anteil von 0,7 % am BIP aus, die Industrie 41 % und die Dienstleistungen 58,5 %. Beschäftigt waren 2001 1 % der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft, 55 % in der Industrie und 45 % im Dienstleistungssektor. Die Inflation lag 2002 im Durchschnitt bei 1,2 %

Auf den wenigen landwirtschaftlich nutzbaren Flächen werden Datteln, Zitrusfrüchte und Gemüse angebaut. In der Viehzucht werden Rinder, Ziegen und Schafe gehalten. Zu immer größerer Bedeutung gelangt die Fischereiwirtschaft.

Die intensiv genutzten Erdöl- und Erdgasvorkommen werden voraussichtlich im Jahre 2015 erschöpft sein. Schon heute unternimmt Bahrain unter Anderem umfangreiche Experimente zur Fischkultur in ausgebeuteten Bohrlöchern. Hier ist die Region um Hawar Vorreiter. Bahrain besitzt seit 1971 eine Aluminiumfabrik. Daneben entwickelt sich der Schiffbau zu einer bedeutenden Branche.

Aufgrund der bald erschöpften Ölreserven hat das Land sich ein zweites Standbein durch einen Offshore-Bankensektor geschaffen. Bahrain ist heute eines der wichtigsten Finanzdienstleistungszentren des Nahen Ostens.

Bis 1986 war Bahrain nur mit Schiff und Flugzeug erreichbar. Seitdem besteht eine Straßenverbindung über das Meer nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway), die jährlich von bis zu 3 Millionen Fahrzeugen genutzt wird. Eine weitere Verbindung nach Katar ist geplant. Der größte Flughafen des Staates ist der Bahrain International Airport auf der Insel al-Muharraq.

2003 importierte Bahrain vor allem Rohöl, Maschinen und Transportausrüstungen aus Saudi-Arabien, den USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Es exportierte vor allem Erdöl und Erdölprodukte nach Saudi-Arabien, in die USA, in die Republik China (Taiwan), nach Indien, Japan und Südkorea.

Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für das Gesundheitswesen bei 8 %, das Bildungswesen bei 12 % und das Militär bei 18 %.

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