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Durch Art. 2 Abs. 1 SE-VO werden erstmals grenzüberschreitende Unternehmensfusionen für Aktiengesellschaften in Deutschland mit rechtlicher Absicherung ermöglicht. Davor hatte eine Verschmelzung mit einem ausländischen Unternehmen ins Ausland - Verlegung des Verwaltungssitzes - eine Auflösung und Liquidation der deutschen Gesellschaft mit sich gezogen. Bei dieser Gründungsform gilt das Prinzip der Mehrstaatlichkeit, darüber hinaus müssen mindestens zwei Aktiengesellschaften ihren Sitz in der Gemeinschaft haben. Die Verschmelzung kann durch Aufnahme oder durch Neugründung herbeigeführt werden. Eine neu gegründete SE kann ihren Sitz in einem beliebigen Mitgliedsstaat haben.

 

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