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Nachfolgend wird die Finanzverfassung des Vereinigten Königreiches, bestehend aus Großbritannien (England, Schottland, Wales) und Nordirland betrachtet. Die Isle of Man sowie die Kanalinseln Guernsey und Jersey besitzen jeweils eigene Finanzverfassungen, auf die hier nicht näher eingegangen wird.

Das Recht, Steuergesetze zu erlassen, hat im Vereinigten Königreich der Zentralstaat. Für Gesetze in Finanzangelegenheiten ist die Zustimmung des Unterhauses (House  of Commons) erforderlich. Die einzelnen Länderteile und die nachgeordneten Gebietskörperschaften können nur in sehr begrenztem Ausmaß in die Steuergesetzgebung eingreifen.

Die Steuern des Vereinigten Königreichs lassen sich wie folgt untergliedern:

Steuern auf Einkommen und Gewinne:

 

Einkommensteuer

 

Kapitalgewinnsteuer

 

Körperschaftsteuer

 

Steuer auf Einkünfte aus der

Förderung von Erdöl und Erdgas

Steuern auf Ausgaben:

 

Umsatzsteuer

 

Verschiedene Stempelsteuern

 

Zölle

 

Besitzsteuern:

 

Grundsteuer

 

Weitere Steuern:

 

Erbschaft- und Schenkungsteuer

 

 

Kraftfahrzeugsteuer usw.

In Großbritannien gibt es – anders als in Deutschland - keine Gewerbesteuer.

 

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