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Frequently asked questions USA

Eine US Corporation, Inc ist eine Aktiengesellschaft mit beschränkter Haftung. Eine US Corporation (Inc, US AG) kann Aktien (Stocks) ausstellen. Den Besitzern der Aktienanteile gehört die US Corporation. Der Gründer einer US Aktiengesellschaft bestimmt die Höhe des Aktienkapitals, er muss aber nicht über dieses Aktienkapital verfügen. Es ist speziell in Florida (anders als in Deutschland) kein Kapitalnachweis erforderlich.

Jede natürliche und juristische Person unabhängig von ihrem Wohnsitz und Nationalität kann eine Firma in den USA gründen. Die Firmengründung muss über einen US Registered Agent (Akzento) vorgenommen werden. Der Gründer muss zum Zwecke der Gründung nicht in die USA reisen. Wir sorgen für eine US Gründungs - und Geschäftsadresse (kein Postfach), die in den USA zwingend erforderlich ist und erledigen sämtliche Korrespondenz und deren Weiterleitung zwischen USA und Europa. Wir sind auch bei der Eröffnung eines US Firmenkontos inkl. VISA / Master Card und Onlinebanking behilflich.

Sofern er nicht schon vergeben ist, kann mit wenigen Beschränkungen fast jeder beliebige Name für eine US Corporation (Inc, US AG) verwendet werden. Die Namensgebung für eine Firma ist in den USA im Gegensatz zu Europa völlig frei. Der in den USA für eine US-Corporation gewählte Name kann in Europa ebenso von einem Tochterunternehmen, Zweigstelle, Niederlassung, Tochter - GmbH oder Co. KG geführt werden. Aus dem Namen sollte hervorgehen, dass es sich um eine US Corporation (Inc, US AG) handelt (Endung Inc., Co oder Corporation).

Die steuerliche Befreiung für in England gegründete Firmen, die außerhalb Englands tätig sind, ist seit geraumer Zeit weggefallen. Eine so genannte "Europa-GmbH" zahlt jetzt auch in Europa Steuern und zwar ungefähr die höchsten in Europa. Die anonyme Gründung einer Ltd. in England ist im Gegensatz zur US Firmengründung unmöglich. Eine US Corporation zahlt in den USA Steuern, nämlich den Mindestsatz von US$ 150,- jährlich. Die Firma weist damit bei Auskunftsersuchens europäischer Behörden ihre tatsächliche Existenz in den USA nach. Europäische Gewerbeämter weisen bei einer Ltd. sehr schnell die Nicht- bzw. Scheinexistenz in England nach. Die Erteilung eines Gewerbeverbotes ist hier also relativ schnell gegeben. Eine solche Problematik besteht bei einer in den USA gegründeten Corporation (Inc, US AG) nicht.

Fazit hieraus: Die Gründung einer Ltd. in England bringt dem Gründer keinerlei Vorteile. Eine US Corporation (Inc, US AG) ist auch in Europa eintragungsfähig und überall hoch angesehen. Im Gegensatz zu europäischen GmbH- Vorschriften kann bei einer US Corporation (Inc, US AG) eine Person alle Funktionen innehaben, d.h. der Gründer kann Inhaber, Gesellschafter und Präsident oder Geschäftsführer in Personalunion sein. Es versteht sich von selbst, dass eine Firma bestrebt ist, so wenig wie möglich an Steuern zahlen zu müssen. Hier liegt neben der anonymen Gründungsmöglichkeit ein ganz entscheidender Vorteil zum GmbH-Gesetz und der Körperschaftssteuer. .

Jede ordnungsgemäß eingetragene US Firma kann weltweit handeln und Tochtergesellschaften gründen. Die Firma benötigt zum Tätigwerden außerhalb der USA die so genannte APOSTILLE, die vom Secretary of State in Florida ausgestellt wird. Dieses Zertifikat begründet sich auf die Convention de la Haye (Den Haag) vom 5.Oktober 1961. Hierzu der Bundesjustizminister: "Ausländische öffentliche Urkunden, die in der BRD verwendet werden sollen und auf denen zu diesem Zweck eine "Apostille" angebracht ist, bedürfen keiner weiteren Beglaubigung. Die Apostille ist eine Förmlichkeit, durch die nach Artikel 3 des Haager Übereinkommens vom 5.Oktober 1961 zur Befreiung ausländischer öffentlichen Urkunden von der Legalisation (Bundesgesetzblatt 1965 II, Seite 875) von der im Errichtungsstaat hierzu ermächtigten Behörde die Echtheit der Urkunde bestätigt wird" Die US-Firma ist in den USA handelsgerichtlich eingetragen und wird in Deutschland nach ordnungsgemäßer Anmeldung wie eine deutsche Firma behandelt. In anderen europäischen Staaten werden ähnliche Handhabungen praktiziert. In den USA gegründete Firmen können viele Arten von Geschäften betreiben. Dafür erfolgen im Gründungsdokument unter der Rubrik "purpose clause" (Geschäftsart) entsprechende Eintragungen. Die verschiedenen Aktivitäten einer US-Corporation unterliegen keinerlei Meldepflicht gegenüber den Behörden. Eine "general purpose clause" gestattet der Corporation alle Gewerbearten, die in den USA ohne besondere Erlaubnis durchgeführt werden dürfen.

Eigentümer und Direktoren einer US Corporation (Inc, US AG) können für die Tätigkeiten und Verpflichtungen der Firma niemals haftbar gemacht werden. Durch US Gesetze kann der Haftungsausschluss für den Präsidenten und Direktoren bereits in den Gründungsstatuten festgelegt werden. Auch die Durchgriffshaftung auf den Geschäftsführer wird ausgeschlossen, solange die US Corporation (Inc, US AG) Ihrer Steuerpflicht in den USA ordentlich nachkommt und nicht gegen geltendes US Recht Verstößt.

An dieser Stelle soll und darf keine Steuerberatung stattfinden. Eine Firma, die in den USA registriert ist und dort einen Firmensitz hat, kann auch aus den USA handeln, aus den USA Rechnungen an Kunden erstellen und somit Gewinne in den USA versteuern. Die U.S. Körperschaftssteuer der US Corporation (=Federal Corporate Income Tax) für aktive Corporationen ist 15% bei Nettogewinnen bis zu $50.000. Die Steuer steigt dann progressiv an bis zum Höchstsatz von 34% bzw. ab Nettogewinnen von $10 Mio. sind es 36%. Es gibt im Staat Florida keine Umsatz-, Mehrwert- oder Gewerbesteuern. Nur wenn Sie Produkte an Endverbraucher in Florida verkaufen möchten, müssen Sie dem Kunden eine Sales Tax berechnen und diese dem Staat abführen.

Als Besitzer (Aktienhalter) einer US Aktiengesellschaft kann man im Staate Florida anonym bleiben. Das heißt, dass niemand den tatsächlichen Inhaber der so gegründeten US Corporation (Inc, US AG) kennt, nicht einmal die US Gründungsbehörde. Lediglich dem Registered Agent ist der Inhaber bekannt. Präsident und Secretary der US Corporation werden amtlich erfasst.

Für die Gründung einer US Corporation (Inc, US AG) empfehlen wir den Bundesstaat Florida. Die Gründungsgebühren sind hier sehr günstig und die Anonymität sowie die Ein-Mann-AG sind gesetzlich zugelassen. Wir empfehlen wegen der steuerlichen und der anderen gesetzlichen Vorteile (für Ausländer) als Gründungsstaat unbedingt Florida oder Delaware. Neben den Gründungskosten fallen monatliche Verwaltungskosten für den Büroservice an. Die Aktien sind mit den Wert des aufgelegten Kapitals in US$ und mit dem Firmeneindruck versehen.

Zu unseren Serviceleistungen gehört u. A. auch die Eröffnung eines US Bankkontos. Dieses Konto eröffnen wir für Sie bei der Bank of America oder Wells Fargo. Diesen Service bieten wir sowohl Kunden an, die direkt über die Akzento Consulting Group ihre US Corporation gegründet haben als auch Kunden die bereits eine US Corporation (Inc, US AG) besitzen.

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